Guten Tag, wie können wir Ihnen helfen?

Ich unterstütze Sie dabei, Ihr Immobilien-Projekt zu realisieren. Ich stelle Ihnen ein paar Fragen, dann prüfen wir Ihre Angaben und anschließend können wir Ihnen unser Service-Angebot entsprechend zusammenstellen.

Zweite Frage: Um was handelt es sich genau?

Möchten Sie die immobilie verkaufen oder vermieten bzw verpachten?

In welchem Ort/Stadtteil befindet sich die immobilie?

Wieviele Schlafräume hat die immobilie?

In Ordnung. Möchten Sie uns sonst noch etwas zum angebotenen Objekt mitteilen?

Balkon
Dachterrasse
Garage
Stellplatz
Gute Verkehrsanbindung
Lage: Ländlich / im Grünen
Lage: Stadt / urban
Garten

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In Ordnung. Was suchen Sie genau?

Suchen Sie die immobilie zum Kauf oder zur Miete?

In welchem Ort/Stadtteil suchen Sie die immobilie?

Wieviele Schlafräume benötigen Sie?

Wie hoch ist Ihr Budget / Wunschkaufpreis?

In Ordnung. Haben Sie sonst noch besondere Wünsche / Anforderungen an Ihre Traum-Immobilie?

Balkon KMP
Dachterrasse
Garage
Stellplatz
Gute Verkehrsanbindung
Lage: Ländlich / im Grünen
Lage: Stadt / urban
Garten

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Verstanden. Vielen Dank für Ihre Angaben.

Bitte tragen Sie abschließend Ihre Kontaktdaten ein, wir melden uns umgehend blabla bei Ihnen.

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Ist notiert, besten Dank für Ihre Angaben.
Wir melden uns in Kürze gerne bei Ihnen.

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Geplatzter Kaufvertrag: Schadenersatzansprüche umfassen Maklerprovision

Hat der Verkäufer einer Immobilie sich eine Pflichtverletzung zuschulden kommen lassen, woraufhin der Käufer vom Kaufvertrag zurücktritt, kann der Käufer die bereits gezahlte Maklerprovision sowie die von ihm entrichtete Grunderwerbssteuer als Schadenersatz einfordern. Dies entschied der Bundesgerichtshof (BGH).

Der Fall: Verkäufer begeht Pflichtverletzung
Mit notariellem Vertrag verkaufte der Beklagte an die Klägerin ein mit einem Wohnhaus und einem Betriebsgebäude bebautes Grundstück zu einem Kaufpreis von 710.000 Euro. In der Folgezeit zahlte die Klägerin an die von ihr beauftragte Maklerin eine Provision von 25.347 Euro. Ferner entrichtete sie die vom Finanzamt festgesetzte Grunderwerbsteuer in Höhe von 23.800 Euro. Wegen arglistiger Täuschung trat die Klägerin vom Kaufvertrag zurück und verlangte in diesem Zug die Erstattung der Maklerprovision sowie der Grunderwerbsteuer.

Das Urteil: Erstattungsansprüche sind an den Verkäufer abzutreten
Der Bundesgerichtshof urteilte, dass die Erstattungsansprüche der Käuferin gegen den Makler und den Fiskus und Klägerin entsprechend § 255 BGB an den Verkäufer abzutreten sind. Die wirksame Anfechtung des vermittelten Kaufvertrages lasse den Provisionsanspruch der Maklerin entfallen, so dass die Klägerin die Provision von dieser zurückverlangen könne. Gleiches gelte für die Grunderwerbsteuer, da die Steuerfestsetzung nach wirksamer Anfechtung und Rückabwicklung des Grundstückskaufvertrages gemäß § 16 Abs. 2 Nr. 2 GrEStG aufzuheben sei. Ein Schaden könne der Klägerin daher nur entstehen, wenn sie mit einem ihrer Rückgewähransprüche ausfalle. Hierfür sei nichts ersichtlich. [BGH, AZ: V ZR 272/19]  
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